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Das Nachrichten- und Hintergrundmagazin berichtet seit 1996 werktäglich über Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur aus aller Welt.

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Der Umgang der Schweiz mit abgewiesenen Eriteer*innen

Eritrea ist eines der wichtigsten Herkunftsländer von Geflüchteten in der Schweiz. Gründe, Eritrea zu verlassen, gibt es mehr als genug. Der Machthaber Isayas Afewerki herrscht seit 1993 mit eiserner Hand, Wahlen gab es seither keine mehr. Regierungskritiker*innen werden verfolgt. Es gibt geheime und offizielle Internierungslager, sowohl Männer als auch Frauen müssen in Eritrea einen unbefristeten Wehrdienst leisten.

Ob eritreische Asylsuchende in der Schweiz Schutz erhalten, entscheiden die Behörden von Fall zu Fall. Da Eritrea jedoch keine Zwangsausschaffungen akzeptiert, bleiben viele mit einem prekären Aufenthaltsstatus hier. Wie geht der Schweizer Staat mit ihnen um? Darüber sprachen wir mit Annelies Müller vom Verein Give a Hand.

Die im Beitrag erwähnte Petition vom Eritreischen Medienbund und dem Migrant Solidarity Network gibt es hier.