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«Das Asylrecht ist kein Gnadenrecht»

Die Sea-Eye 4, eines der Rettungsschiffe der Organisation. (Foto: Sea-Eye)

70‘000 Franken – diesen Betrag hat die Stadt Bern zur Unterstützung der zivilen Seenotrettung gesprochen. Der Entscheid geht auf einen Antrag der Alternativen Linken (AL) im Stadtrat zurück.

Am Dienstagabend überreichen Stadtratspräsidentin Valentina Achermann und AL-Stadtrat David Böhner Gorden Isler die 70‘000 Franken symbolisch.

Gorden Isler ist Vorstandsvorsitzender der deutschen Seenotrettungsorganisation Sea-Eye. Im Gespräch mit RaBe-Info erzählt er, wofür Sea-Eye die 70‘000 Franken gebrauchen kann, weshalb die zivile Seenotrettung neu auch in Deutschland unter Beschuss steht und was die Reform des des Gemeinsamen Europäische Asylsystems (GEAS) für die zivile Seenotrettung bedeutet.

 

In der Kornhausbibliothek ist noch bis am 16. März eine Fotoausstellung zum Thema zivile Seenotrettung zu sehen.