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«Wir fordern die Wiederfinanzierung der Angebote»

Foto: Wikimedia Commons

Anfang Jahr gab der Verwaltungsrat der Universitären Psychiatrischen Diensten Bern (UPD) bekannt, dass mehrere Angebote aus Spargründen geschlossen werden müssen, etwa das Freizeitangebot Metro.

Die Sparpläne lösten viel Kritik aus. So überreichte die Gewerkschaft VPOD etwa dem Regierungsrat eine Petition, in der sie den Kanton dazu aufforderten die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, damit die Angebote erhalten werden können. Wir haben im RaBe-Info bereits darüber berichtet.

Damals sagte Gundekar Giebel, Pressesprecher der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) gegenüber RaBe-Info, der Entscheid habe nichts mit der GSI zu tun. Auch in der Anfangs Woche veröffentlichten Antwort des Regierungsrats auf die Petition des VPOD hält der Kanton an diesem Standpunkt fest.

Die Kritik an den Einsparungen hält derweil an. Für morgen hat die Basisgewerkschaft FAU unter dem Motto «Den Rotstift brechen» eine Demonstration angemeldet.

Wir haben mit Stephan Matter von der FAU gesprochen und wollte von ihm wissen, an wen sich ihre Forderungen denn nun richten.