RaBe-Info
Über die Sendung

Das Nachrichten- und Hintergrundmagazin berichtet seit 1996 werktäglich über Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur aus aller Welt.

Wir bilden Journalist:innen aus!

Bist du neugierig, kritisch und hast den Riecher für spannende Geschichten? Interessieren dich die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse in Bern, der Schweiz und der Welt?

Dann bist du bei der Info-Sendung richtig. Du lernst alle wichtigen, journalistischen Schritte von der Recherche über Interviewführung, Beitragsgestaltung bis hin zu Moderation und Sendetechnik im Studio. Daneben absolvierst du das zertifizierte Basismodul Radiojournalismus der Radioschule klipp+klang.

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«Die Verordnung kam ohne Not und ohne Grund»

Alle Schweizer Haushalte sowie Unternehmen und Kollektivhaushalte zahlen grundsätzlich eine Abgabe für Radio und Fernsehen. Durch diese Abgabe wird die SRG finanziert aber auch konzessionierte lokale Radio- und Fernsehsender, so auch Radio RaBe.

Welche Auswirkungen die Senkung auf die SRG haben wird ist noch unklar.

Die sogenannte Halbierungsinitiative will diese Abgaben drastisch senken. Um der Initiative den Wind aus den Segeln zu nehmen, will der Bundesrat die Abgaben über den Verordnungsweg selbst kürzen. Diese Pläne machte er bereits letzten November bekannt. In der darauffolgenden Vernehmlassung äusserten sich viele Kantone, Interessensverbände und Private Kritisch zum Vorhaben.

Gestern nun verkündete Bundesrat Albert Rösti: Die Abgaben für Radio und Fernsehen werden bis im Jahr 2029 schrittweise gesenkt. Für Privathaushalte auf 300 Franken pro Jahr.

Diese Ankündigung stiess erneut auf Kritik. Zu den Kritiker*innen gehören auch die Mediengewerkschaften, etwa das Syndikat Schweizer Medienschaffende (SSM). Über das SSM sind zahlreiche Mitarbeitende der SRG organisiert. Wir haben hat mit Margarita Lajqi, Kommunikationsverantwortliche & Fachsekretärin Medienpolitik beim SSM über die geplante Senkung der Haushaltsabgaben gesprochen.