Sieht man’s dir an? Kann man an deinen weiten Hosen sehen, dass du Hip-Hop hörst? Oder merkt man an deinen gestreckten Haaren und deinem Eyeliner, dass du ein Fan von My Chemical Romance bist?
In einer Sendung in der sich alles um Kleider dreht, stellen sich Samuel Schwegler und Ralph Natter die Frage ob man auch heute noch den Musikgeschmack am Outfit ablesen kann, so wie man das in den 90ern konnte. Wir diskutieren darüber ob in der Realität Kleider wirklich Leute machen, so wie das Gottfried Keller bereits vor 150 Jahren in seinem Roman beschrieben hat. Und wir sprechen über einen Ort, an dem die Kleider oft eine wichtige Rolle spielen: Die Bühne. Manchmal sind die Kostüme so gut, dass die Aufführung auch noch 6 Jahre später so präsent ist wie am ersten Tag. Nicht nur auf der Opernbühne, auch im Film sind Kostüme wichtig. Bei manchen Produktionen rücken sie etwas in den Hintergrund, aber nicht immer. In dieser Hinsicht ein Traumpaar sind Tarsem Singh und Eiko Ishioka, findet Ralph Natter.
Die opulenten Kostüme von Eiko Ishioka und einzigartigen Drehorte, welche der Regisseur auswählt, verbinden sich zusammen mit der Handlung zu einem genialen visuellen Kunstwerk. Mit einem Auge fürs Detail und keiner Scheu vor kräftigen Farben kreiert Eiko Ishioka Kostüme. Warum unser Redaktor dieser Meinung ist, erfährst du in dieser Episode.
Im Durchschnitt kaufen Herr und Frau Schweizer 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr und geben gleichzeit etwa 6 Kilo Textiles in die Altkleidersammlung. Evelyne Béguin spricht mit der Modedesignerin Salome Egger über ihren Berufsalltag in der Modebranche, über die schönen und dunklen Seiten des Modebusiness und darüber, warum es sich lohnt hin und wieder selber zu Nadel und Faden zu greifen.
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