Deutschland hat vor dem Internationalen Gerichtshof seine Rüstungsexporte nach Israel als vereinbar mit internationalem Recht verteidigt. Nicaragua hatte gegen Deutschland wegen Beihilfe zum Völkermord geklagt. Die Rüstungsexporte verletzen die Genozid-Konvention. Zum Start der mehrtägigen Anhörung wies die deutsche Rechtsvertreterin die Anschuldigungen als haltlos zurück.
Grossbritannien kündigt ein Handelsverbot für israelische Waren aus dem Westjordanland an. Dieser Schritt sei Teil der Bemühungen des Vereinigten Königreichs, eine Zwei-Staaten-Lösung zu unterstützen.
Wegen eines Streiks war der Eiffelturm in Paris gestern geschlossen. Auf Bitten einer hinduistischen Religionsgemeinschaft zog die Betreibergesellschaft am Samstag das weibliche Personal ab. Die Gewerkschaft und das Personal hielten dies für diskriminierend und traten in einen Streik. Die Betreibergesellschaft nahm Stellung und gab den Streikenden recht.
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Bis am 27. September kann die Stimmbevölkerung über zwei nationale, eine kantonale und eine städtische Vorlage abstimmen. In einer Serie schauen wir uns diese Vorlagen genauer an. Den Auftakt macht die Ernährungsinitiative.
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Wer darf Wasser nutzen, wenn es knapp wird? Dazu müsste man erst wissen, wer wo wie viel verbraucht. Doch dieses Wissen fehlt. Zurzeit arbeitet der Bund noch an einer nationalen Wasserstrategie, mit dem Ziel den Wasserhaushalt der Schweiz besser regulieren zu können.