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2. September 2026
Medienphänomen Pink Slime: Gefahr für die Demokratie
Nachrichten des Tages
  • Die Tessiner Regierung fordert den Rücktritt von Regierungsrat Claudio Zali. Er hatte seinen Rücktritt auf Ende September angekündigt, doch jetzt ist ein weiteres Strafverfahren gegen ihn bekannt geworden. Es geht um einen mutmasslichen sexuellen Übergriff. Sollte Zali nicht zurücktreten, will die Tessiner Regierung ihm sämtliche Ämter entziehen

  • Der Grosse Rat verlangt einen Bericht zur Suizidprävention. Eingereicht wurde der Vorstoss von der SP-Grossrätin Valentina Achermann. Der Vorstoss war breit abgestützt, er wurde dann auch einstimmig überwiesen. Allerdings in abgeschwächter Form als Postulat.

  • Die Stadt Bern spendet für Opfer der Sturzflut in Nepal. Im Rahmen ihrer Nothilfe gehen 25 Tausend Franken an UNICEF für Hilfsmassnahmen im Norden Nepals.

Medienphänomen Pink Slime: Gefahr für die Demokratie

8.10

Ein Phänomen aus den USA erreicht die Schweiz: Pink Slime. Das sind Webseiten oder auch Printprodukte, die vorgeben Lokalmedien zu sein.  Dahinter stecken aber wirtschaftliche und politische Absichten. Eine Studie der Fachhochschule Graubünden warnt nun vor Gefahren für die Demokratie durch Pink Slime.

Wie nehmen Pflanzen Duftstoffe auf?

12.10

Wenn Pflanzen beispielsweise durch Schadinsekte befallen sind, können sie Duftstoffe aussenden.  Diese werden von anderen Pflanzen wahrgenommen. Also quasi wie ein Warnsystem. Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern zeigt nun, dass Pflanzen Duftstoffe nicht nur über sogenannte Spaltöffnungen, sondern auch über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Diese Erkenntnis kann helfen – etwa, um Pflanzen in Zukunft hitzeresistenter zu machen.

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