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10. April 2026
Der Kanton Bern will die Palliativversorgung stärken
Die wichtigsten Nachrichten des Tages
  • In Bümpliz wehren sich Anwohnende gegen ihre Verdrängung. Die Stadt Bern plant auf dem Mädergutareal bis zu 350 neue Wohnungen. Anwohnende kritisieren die Pläne. Sie befürchten, dass sie sich die Neubauten kaum leisten können.

  • Die Schweiz hat im letzten Jahr 7% weniger für die öffentliche Entwicklungshilfe ausgegeben als noch im Vorjahr. Stark zurückgegangen sind dabei die Asylkosten. Diese können Länder bei den Ausgaben für die öffentliche Entwicklungshilfe anrechnen.

  • Die Schweiz ist von der Klimaerhitzung überdurchschnittlich betroffen und auch überdurchschnittlich dafür verantwortlich. Das zeigt der gestern veröffentlichte Bericht «Brennpunkt Klima Schweiz» der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Im vergangenen Jahr hat die Schweiz eine um 3 Grad wärmere Durchschnittstemperatur erreicht, im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter. Damit erwärm sich die Schweiz mehr als doppelt so schnell, wie der globale Durchschnitt.


Der Kanton Bern veröffentlicht seine Teilstrategie in der Palliativversorgung

07:30

Die Palliativversorgung – jender Teil der Gesunheitsversorgung der sich an Menschen mit unheilbaren oder lebensbedrohlichen Krankheiten richtet – ist stukturell unterfinanziert. Der Kanton Bern will nun mehr Geld in die Palliativversorgung investieren. Dazu hat er gestern eine neue Teilstrategie veöffentlicht. Auch die Versorgung von Kindern und Jugendlichen soll sichergestellt werden. Im Beitrag gibt Gundekar Giebel, Mediensprecher der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern (GSI) Auskunft darüber, wo es Fortschritte gibt, und wo weiterhin Lücken bestehen.


Was sagt die Fachwelt zur Teilstrategie des Kantons?

11:49

Claudia Zürcher-Künzi ist Geschäftsleiterin von Palliative Bern, der kantonalen Sektion von Palliative Schweiz. Sie wurde mit weiteren Fachpersonen bei der Entwicklung der kantonalen Teilstrategie befragt. Im Interview erzählt sie, was sie von der Teilstrategie hält.


Die Meldeplattform Clickandstop wird immer reger genutzt

16:30

Kinderschutz Schweiz verzeichnet einen massiven Anstieg von pädokriminellen Inhalten im Netz. Das zeigen die gestern publizierten Zahlen vom vergangnenen Jahr der Online-Meldestelle Clickandstop.ch von Kinderschutz Schweiz. Im Beitrag gehen wir den Gründen für diesen Anstieg nach.


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