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18. September 2026
Das historische Museum Bern gibt Gegenstände aus Kolonialzeiten zurück
Nachrichten des Tages
  • Sieben statt fünf: Der Berner Stadtrat verschiebt den Entscheid über die Grösse des Gemeinderats.

  • Der Nationalrat will die Schweizer Asylpolitik weiter verschärfen. Die bürgerliche Mehrheit nahm mehrere Vorstösse an, unter anderem zur Behandlung von Asylgesuchen von Afghaninnen und zu Sanktionen gegen nicht kooperative Herkunftsstaaten.

  • Der Bergsturz in Blatten soll 150 tausend Liter Heizöl verschüttet haben – dadurch drohen Gefahren für die Umwelt.

  • In Russland hat die dreitägige Parlamentswahl begonnen. Erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine findet die Wahl auch in den von Russland kontrollierten Gebieten statt.

    Ein Sieg der Regierungspartei «Geeintes Russland» gilt als sicher. Oppositionskräfte wurden weitgehend von der Wahl ausgeschlossen.

"Wenn diese Straflosigkeit andauert, dann wird sich die Repressionsspirale weiter drehen"

07:46

In den letzten 4 Jahren erlebte die Bewegung «Frau, Leben, Freiheit» im Iran brutale Repressionswellen. Amnesty International hat in einem 1000-seitigen Bericht diese beispielslose Gewalt des Iranischen Staates gegen seine Bevölkerung dokumentiert. Ein Gespräch mit Beat Gerber, Mediensprecher von Amnesty International Schweiz.

Nach 120 Jahren in Bern kehrt ein Stück namibisches Kulturerbe heim

15.31

Heute eröffnet im historischen Museum Bern die Ausstellung «Destination: Uskaos. Heimreise nach Namibia – Zukunft eines kolonialen Erbes.» Im Zentrum der Ausstellung: Koloniale Gegenstände, die sich ein Schweizer Ingenieur anfangs 20.Jahrhundert aneignete. Nun sollen sie an ein namibisches Museum übergeben werden.

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