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20. Mai 2026
«Wir Iraner*innen befinden uns hierzulande in der Schwebe»
Die wichtigsten Meldungen des Tages
  • Luftalarm in Wilnius: In Litauens Hauptstadt wurde eine Drohne gesichtet. Man solle sich umgehend an einen sicheren Ort begeben und auf Anweisungen warten, teilte das Militär Litauens mit.Zum wiederholten Mal werden Drohnen im baltischen Luftraum gesichtet. Erst gestern schoss ein NATO Kampfjet eine mutmasslich ukrainische Drohne über Estland ab

  • Kein Weiterkommen für die Global Sumud Flotilla: Das israelische Militär habe inzwischen alle Boote der Gaza-Hilfsflotte gestoppt. Über 400 Aktivist:innen werden derzeit von der israelischen Armee festgehalten, darunter auch vier Schweizer:innen. Der italienische Außenminister Antonio Tajani forderte eine Untersuchung zum Einsatz von Gewalt durch israelische Soldaten.

  • Ab dem 12. Juni gelten in der Schweiz andere Regeln bezüglich Asyl und Migration: Die Schweiz passt sich an den EU-Migrations- und Asylpakt an. Als assoziierter Schengen-/Dublin-Staat übernimmt die Schweiz Teile des Pakts, so der Bundesrat heute morgen.  Neben verschiedenen Gesetzesänderungen sind dafür auch Anpassungen einzelner nationaler Verordnungen notwendig. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die entsprechenden Teilrevisionen gutgeheissen. Aus Sicht der Schweizerischen Flüchtlingshilfe löst der Pakt die bestehenden Probleme in Europas Umgang mit Migration und Asyl nicht, führe jedoch auf Kosten des notwendigen Schutzes für Geflüchtete zu massiven Verschärfungen

«Wir Iraner*innen befinden uns hierzulande in der Schwebe»

6.48

In der Schweiz im Warteraum: Iraner:innen fordern Klarheit in Bezug auf die Asylpraxis. Gestern wurde eine Petition eingereicht. Sie fordert eine Änderung der Asylpraxis für Iraner:innen in der Schweiz.

Energiewende auf Kosten der Moore?

13.05

Die Schweizer Klimapolitik ist ein Balanceakt: Einerseits muss die Schweiz die erneuerbaren Energien und die dazugehörige Infrastruktur ausbauen. Andererseits gilt es, ökologisch wertvolle Landschaften zu schützen. Beim Ausbau des Stromnetzes ist die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates nun vorgeprescht. Sie will den Schutz der Moore aufweichen. Umweltverbände reagieren empört.

Regenbogen an der Universität

19.10

Der Verein Queer UniBern setzt sich für die Interessen trans, non-binärer, inter*, lesbischer, bisexueller, schwuler, asexueller, agender und aller queerer Universitätsangehöriger ein. Es gibt ihn seit letztem Herbst. Morgen Donnerstag lädt der Verein ein zum Austausch über queeren Aktivismus.. Wir reden mit dem Verein, am Ende der heutigen Sendung.

 

 

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