Von
am
25. März 2026
Deepfakes: Zwei Vorstösse Stadt- und Kantonsparlament befassen sich mit dem Thema
Die wichtigsten Nachrichten des Tages
  • Die Jahresrechnung des Kantons Bern weist ein Plus von 873 Millionen Franken auf. Grund sind unter anderem aufgelöste Rückstellungen. Die Bürgerlichen wollen trotzdem an der Sparpolitik festhalten, Grüne, SP und EVP fordern Investitionen.

  • Ein Kita-Betreuer soll im Raum Bern und Winterthur mindestens 15 Kleinkinder sexuell missbraucht haben. Es kommt zum Prozess vor dem Berner Regionalgericht.


  • Die EWB wälzt möglicherweise Mehrkosten, die durch den Ausfall des AKW Gösgen entstanden sind auf Kleinkund*innen ab. Durch ihre Beteiligung als Aktionärin sind bei der EWB druch den Ausfall kosten von rund 40 Millionen Franken entstanden.


  • Israel will Gebiete im Süden Libanons besetzen. Der israelische Vreteidigungsminister hat das Gebiet südlich des Litani-Flusses zur «Sicherheitszone» erklärt.

Deepfakes im Klassenzimmer – zwei Vorstösse in der Berner Politik

7:33

Die Berner Politik greift das Thema Deepfakes auf. Zwei Interpellationen im Kantons- und im Stadtparlament befassen sich aktuell mit dem Thema. Konkret geht es um den Umgang mit Deepfakes im Klassenzimmer. Vertreter*innen aus den meisten Fraktionen haben die Vorstösse im Berner Stadtrat und im Grossen Rat des Kantons Bern mitunterzeichnet. Zu den Initiant*innen und Erstuntrezeichnenden gehört die SP-Stadträtin Shasime Osmani. Die Vorstösse sollen dazu führen, dass Stadt und Kanton für die Schulen eine Strategie entwickeln für den Umgang mit Deepfakes, so Osmani.


Geflüchtete stecken an der US-Südgrenze fest

15:23

Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump sind die Asylverfahren an der Grenze zu den USA de facto ausgesetzt. Im Norden Mexikos sitzen seither hunderttausende Geflüchtete fest. Die Situation in den Grenzstädten ist angespannt und von Razzien und Abschiebungen geprägte, wie die Reportage aus Ciudad Juárez zeigt.


Erinnerungskultur in der osteuropäischen Literatur

25:46

Am vergangenen Donnerstag machte die Berner Osteuropa Lese-Reihe ihren Auftakt mit Marko Dinić in der WerkStadt Lorraine. Sein «Buch der Gesichter» ist Erinnerungsliteratur und befasst sich mit der Besetzung Belgrads während des zweiten Weltkriegs. Im Gespräch erzählt Dinić, was ihn an der Erinnerungskultur stört.

00:00
00:00
Herunterladen
Teilen
Rabe
Radio Bern: RaBe Sulgenrain 28, 3007 Bern,
rabe@rabe.ch
Studio:
031 330 99 99
,
studio@rabe.ch