Die Hitzewelle in Europa forderte über 1000 Tote: In Frankreich sind seit Mittwoch rund 1000 Todesfälle mehr als üblich verzeichnet worden. Das teilt gemäss 24 France die nationale Gesundheitsbehörde gestern mit. Die Behörden warnten, dass die tatsächliche Zahl der Todesfälle noch steigen werde. Die WHO schätzt ihrerseits die Zahl der Hitzebedingten Todesfälle auf über 1300.
Die Nationale Kommission zur Verhütung von Folter (NKVF) stellt in ihrem Tätigkeitsbericht die wichtigsten Erkenntnisse vor. Im letzten Jahr lag der Schwerpunkt auf den Auswirkungen der Überbelegung in Einrichtungen des Freiheitsentzugs auf die Haftbedingungen der inhaftierten Personen, so die NKVF. Die Besuche der Kommission zeigten, dass eine Überbelegung die Privatsphäre der inhaftierten Personen weiter einschränke und das Risiko von Gewaltvorfällen erhöhe. Auch würden die Bewegungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten reduziert und die Gesundheitsversorgung verschlechtert. Die Grund- und Menschenrechte der inhaftierten Personen würden dadurch beeinträchtigt, hält die NKVF fest.
Im Zentrum für Sozial- und Heilpädagogik Landorf in Köniz ist heute Morgen früh ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, wie eine Sprecherin der Kantonspolizei Bern sagte. Gemäss dem Regionaljournal Bern Freiburg Wallis wurden 20 Personen von der Feuerwehr vorsorglich aus dem Nachbarhaus evakuiert. Die Brandursache sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Brand sei mittlerweile unter Kontrolle.
07:12
Ein Polizeieinsatz im Marzili-Bad sorgte gestern für Empörung: Die Polizei nahm im sogenannten Paradiesli eine trans Frau fest und brachte sie auf die Wache. Am Abend kam es deshalb zu einer Spontankundgebung.
15:18
Autos werden immer wie grösser. Hält dieser Trend an, stehen europäische Städte bis zum Jahr 2040 vor grossen Problemen. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Verkehrs-Club der Schweiz (VCS).