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2. Juni 2026
Die Stadt soll mehr gegen Abriss auf Vorrat tun können
Die Nachrichten des Tages
  • Kanton Bern erhält Millionen Franken zurück. Grund ist das Vorgangsbearbeitungssystems der Kantonspolizei Bern. Die technische Grundlage dieses Systems wird vom Hersteller SAP künftig nicht mehr weiterentwickelt.

  • Mindestlöhne in allgemeingültigen Gesamtarbeitsverträgen sollen nun definitiv Vorrang haben vor kantonalen Mindestlöhnen. Der Nationalrat hat gestern die letzten Differenzen bereinigt. Die Vorlage ist nun bereit für die Schlussabstimmung. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund will an seiner Delegiertenversammlung über ein Referendum abstimmen.

  • Die Hotline 142 erhielt in ihrem ersten Monat rund 100 Anrufe pro Tag, 80% der Anrufenden sind Frauen. Die neue Hotline 142 für Betroffene von Gewalt ist seit dem 1. Mai in Betrieb. Das Angebot der Opferhilfe ist Teil der schweizweiten Strategie von Bund und Kantonen gegen Gewalt.

Kein Abriss auf Vorrat bei Zwischennutzungen

09:46

Das Tripity soll weichen, für die ehemalige Schreinerei an der Weissensteinstrasse ist ein Abrissgesuch und ein allgemeines Baugesuch eingegangen. Für PdA-Stadtrat Matteo Micieli ist klar: Es handelt sich um Abriss auf Vorrat. Deshalb haben er und Mitstreiter*innen drei Vorstösse eingereicht. Sie verlangen: Die Stadt soll Zwischennutzungen besser schützen und mehr Spielraum erhalten bei Abriss auf Vorrat. «Das ist schlussendlich eine Kultur- und Sozialpolitische Frage», meint Micieli im Interview.


Der Schweizer Ableger der Wikimedia Foundation feiert Jubiläum

17:28

Wikipedia gibt es seit 25 Jahren. Wikimedia CH, der Schweizer Ableger des Onlinelexikons, gibt es seit 20 Jahren. Am Wochenende feierte der Verein sein Jubiläum. Vor Ort haben wir mit den Wikipedianer*innen über die Anfänge gesprochen und darüber, wie sie sich um mehr Diversität bemühen.

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