Iran und die USA haben sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Grundlage dafür ist der 10-Punkte-Vorschlag Irans von gestern. Die beiden Parteien haben das Abkommen vereinbart kurz bevor dir Frist von US-Präsident Trump abgelaufen ist.
Arbeitslose in der Schweiz müssen zum Teil immer noch auf ihr Geld warten.Im Januar und Februar hatte das zuständige Staatssekretariat für Wirtschaft Seco Probleme mit einem neuen IT-System. Dieses laufe nun Stabil, bei den Arbeitslosenkassen haben sich aber die Pendenzen angestaut.
Im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen konnte das Personal von Stadtbus Winterthur ihre Forderungen durchsetzen.
Berner Schulen sollen in Zukunft Französischkurse für Fortgeschrittene anbieten. Diese sollen den Wegfall der zweisprachigen Klassen abfedern. Ob die Kurse allen Kindern offenstehen ist noch ungewiss.
7:24
Nächsten Sonntag wählt Ungarn ein neues Parlament – und zum ersten Mal seit 16 Jahren könnte der amtierende Präsident Viktor Orbán verlieren. In den Meinungsumfragen liegt der Herausforderer Péter Magyar derzeit vorne, der Wahlsieg ist ihm aber keineswegs sicher – nicht zuletzt auch aufgrund des von Orbán in den vergangenen Jahren vorangetriebenen Umbaus des Wahlsystems. Selbst im Fall eines Wahlsiegs von Magyar ist nicht mit einem Systemwechsel zu rechnen, erklärt Péter Techet, promovierter Jurist und Historiker, am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) in Wien.
14:10
El Salvador war lange bekannt für blutige Bandengewalt. Seit der Präsident Nayib Bukele vor 4 Jahren den Ausnahmezustand verhängt hat, ist die Gewalt der Banden stark zurückgegangen. Das Sicherheitsgefühl vieler in El Salvador hat sich stark verbessert. Doch diese Sicherheit hat eine Schattenseite. Die Regierung unter Bukele geht im Ausnahmezustand höchst autoritär vor. Eine gekürzte Version des Berichts vom Nachrichtenpool Lateinamerika. Die vollständige Version gibt es hier.