Zu Gast am NO WEF Winterquartier in der Reithalle in Bern war auch Lars vom technologiekritischen Çapulcu-Kollektiv. An seinem Vortrag sprach er über die Gefahren Hypes um Künstlicher Intelligenz: Fakten drohen im Unsinn zu verschwinden, politischen Diskursen wird dadurch die Grundlage entzogen und davon profitieren rechte Bewegungen, die kein Interesse an pluralistischen Demokratien haben. Stattdessen bewegt sich die Gesellschaft in Richtung Technokratie bis hin zu Faschismus, Systeme in denen man selbst soziale Probleme mit Technologie beseitigen will.
Dem etwas entgegenzusetzen heisst, eine neue Bewegung aufzubauen. Infos über die am Ende des Interviews angesprochene Bewegungskonferenz gibt es hier.