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16. Juni 2026
Wie steht es um die Menschenrechte in der Schweiz?
Nachrichten des Tages
  • Die zuständige Kommission für Planung, Verkehr und Stadtgrün PVS des Stadtrats unterstützt Entwicklung des Zentrums Bethlehem einstimmig. Der Stadtrat wird die Vorlage an einer seiner nächsten Sitzungen beraten. Die Berner Stimmberechtigten können voraussichtlich Ende November darüber befinden.

  • Die Berner Burgergemeinde will sich nicht an der Sanierung des Kunstmuseums beteiligen.

    Das stellte Burgergemeindepräsident Bruno Wild gestern an Sitzung des Grossen Burgerrats klar, wie das Berner Onlinemedium Hauptstadt berichtet. Nach dem Nein der Stimmbevölkerung zum kantonalen Projektierungskredit hatten mehrere Personen die Burgergemeinde als Geldgeberin ins Spiel gebracht.

  • Der Nationalrat weist den Gegenvorschlag zur sogenannten «No-Blackout-Initiative» an die Regierung zurück. Das hat der Nationalrat gestern beschlossen. Er will vom Bundesrat Auskunft über die Kosten neuer Atomkraftwerke.

  • Russische Angriffe auf die Ukraine töteten gestern zehn Menschen und beschädigten das Höhlenkloster in Kiew. Bei dem beinahe tausendjährigen Kloster handelt es sich um UNESCO-Weltkulturerbe und eines der wichtigsten Kulturgüter der orthodoxen Kirche.

Menschenrechte unter Druck

7:17

Wie steht es um die Menschenrechte in der Schweiz? Dieser grossen Frage nähert sich ein soeben publizierter Sammelband. Am Donnerstagabend feiert er in der Werkstatt Lorraine in Bern Vernissage. Auch in einer «alten Demokratie» geraten Menschenrechte immer wieder unter Druck, wie sich aktuell in der Schweiz zeige, sagt Mitherausgeber Tarek Naguib im Talk. «Grundlegende Rechte, die für alle gelten sollten, werden immer mehr politisch instrumentalisiert», findet zudem Mitherausgeberin Nino Janashvili.

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