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Braucht die Schweiz ein neues Bürger*innen-Recht?

Rund ein Viertel der Schweizer Bevölkerung hat keinen Schweizer Pass und darf somit auch nicht abstimmen. (Foto: Noah Pilloud)

Ein Viertel der Schweizer Bevölkerung hat keine Schweizer Staatsbürger*innenschaft. Damit verfügt dieser Teil der Gesellschaft auch nicht über die hiesigen Bürger*innen-Rechte. Sie sind damit auch von der politischen Teilhabe ausgeschlossen.

Das ist eine Gefahr für die Demokratie findet das Institut Neue Schweiz – INES. Deshalb präsentiert das Institut am Samstag anlässlich des Demokratiefests ein Buch mit dem «Argumentarium für ein Neues Bürgerrecht». Ausgehend von der These, dass im Jahr 2040 rund ein Drittel der Bevölkerung kein Bürger*innen-Recht haben wird, gehen die Autor*innen Fragen nach wie «Welche Bürgerrecht in der Schweiz?» oder «Wie viel Integration braucht das Schweizer Bürgerrecht?».

Mit dem Argumentarium soll die Debatte um Schweizer Bürger*innen-Rechte und die Frage, wer daran teilhaben kann, neu angestossen werden. Wir haben mit Kijan Espahangizi, Historiker, Mitherausgeber des Argumentariums und Vorstandsmitglied bei INES, über das Argumentarium gesprochen.