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Das Nachrichten- und Hintergrundmagazin berichtet seit 1996 werktäglich über Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur aus aller Welt.

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Wie beeinflusst Eritras Regierung die Diaspora?

Es sind Ereignisse die Fragen aufwerfen: Eritreische Kulturfeste werden wegen angekündigten Protesten abgesagt und Angehörige der eritreischen Diaspora geraten an Kundgebungen aneinander. Zu solchen Vorkommnissen kam es in den vergangenen Wochen in verschiedenen europäischen Ländern, auch in der Schweiz.

Um zu verstehen, was sich da genau Zuträgt, braucht etwas Hintergrundwissen: Eritrea löste sich 1991 nach einem Jahrzentelangen Unabhängigkeitskrieg von Äthiopien. Während dieser Zeit flüchteten viele Eritreer*innen vor dem Krieg.

Seit der Unabhängigkeit wird das Land von Isayas Afewerki regiert. Unter seinem Regime entstanden neue Fluchtbewegungen.

Für jene, die während des Bürgerkriegs flüchteten ist Afewerki ein Held. Für jene, die vor ihm fliehen ist er ein Diktator und Unterdrücker. Das führt in der Diaspora zu Spannungen. Dabei mischt die eritreische Regierung mit.

Foto: Julian Walker

Sendung vom 10. Juni 2024

Wahlen in der EU, Abstimmungen in der Schweiz: Am Wochenende ging man nicht nur hierzulande, sondern in ganz Europa zur Urne. Im ersten Teil der Sendung ... >